DHd-Gründung 2012

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Der Verband DHd - Digital Humanities im deutschsprachigen Raum" wurde 2012 im Rahmen der "DHD Unconference" an der Universität Hamburg ins Leben gerufen. Diese Unconference fand im Vorfeld der internationalen Konferenz DH 2012 statt.
 
Mit der DHD (Name und Gründungssatzung sind vorläufig) wurde eine seit längerer Zeit überfällige Plattform und Interessenvertretung für die vielfältigen DH-Aktivitäten etabliert, die als deutschsprachige Organisation im Rahmen der europäischen „Association for Literary and Linguistic Computing“ (ALLC) zugleich im internationalen Dachverband „Alliance of Digital Humanities Organisations“ (ADHO) repräsentiert sein wird. Bei der als Unconference konzipierten Gründungsveranstaltung stand jedoch nicht das Formale, sondern der ungezwungene Austausch im Vordergrund. Dank der großzügigen Unterstützung der VolkswagenStiftung war dabei für Teilnehmer der Hauptkonferenz DH2012 diese ganztägige Gründungsveranstaltung kostenlos.
 
An deutschsprachige Nachwuchs-Wissenschaftlerinnen und –Wissenschaftler, die ein Projekt im Bereich der Digital Humanities vorstellten, wurden darüberhinaus insgesamt 10 Reisestipendien im Umfang von jeweils max. € 500 vergeben. Die Empfänger sind auf der untenstehenden Liste "Science Slam I: DH-Nachwuchsprojekte aus dem deutschsprachigen Raum" aufgeführt.
 

Programm

Das Programm umfasste drei Phasen: einen Projektjahrmarkt, die formelle Gründung der DHD und eine Expertendiskussion. Der Schwerpunkt lag auf dem informellen Gedankenaustausch.
 

16.7.2012

08:00 – 18:00  Registrierung für DHD UnConference und DH 2012 Universität Hamburg - Hauptgebäude Edmund-Siemers-Allee 1, Foyer
 

17.07.2012

08:00 – 08:55 Registrierung für DHD UnConference und DH 2012 - Hauptgebäude Edmund-Siemers-Allee 1, Foyer
 
09:00 – 09:15 Begrüssung durch die Veranstalter
Jan Christoph Meister, Gerhard Lauer, Peter Wittenburg
 
09:15 – 10:30 Science Slam I: DH-Nachwuchsprojekte aus dem deutschsprachigen Raum
Moderation: Jan Christoph Meister

 
10:30 – 11:00 Kaffee- und Teepause  - Foyer Flügel West
 
11:00 – 12:30 Science Slam II: DH-Projekte und Initiativen aus dem deutschsprachigen Raum
Moderation: Peter Wittenburg

 
 
12:30 – 13:30 Mittagspause - Foyer Hörsaal B
 
13:30 – 13:45 Grusswort des amtierenden Vorsitzenden der ALLC, John Nerbonne Universität Hamburg - Hauptgebäude Hörsaal B (2.Geschoss)
 
13:45 – 14:30 Vorstellung & Diskussion Satzungsentwurf DHD
Präsentation & Moderation: Jan Christoph Meister
 
14:30 – 15:00 Formeller Gründungsakt DHD
Moderation: Gerhard Lauer
 
15:00 – 15:30 Kaffee- und Teepause - Foyer Hörsaal B
 
15:30 – 17:00 Expertendiskussion „Digital Humanities im deutschsprachigen Raum
Moderation: Dr. Wilhelm Krull, VolkswagenStiftung
 
Diskussionsteilnehmer: 
 
• Prof. Elisabeth Burr (Uni Leipzig)
• Dr. Sebastian Drude (Uni Frankfurt)
• Prof. Erhard Hinrichs (Uni Tübingen)
• Prof. Fotis Jannidis (Uni Würzburg)
• Prof. Jan Christoph Meister (Uni Hamburg)
• Prof. Claudine Moulin (Uni Trier)
• Dr. Heike Neuroth (Uni Göttingen)
• Prof. Manfred Thaller (Uni Köln)
 
ab 17:30 Eröffnung der internationalen Konferenz Digital Humanities 2012 Universität Hamburg - Hauptgebäude Hörsaal A (1.Geschoss)
 
 

Veranstaltungsort

Die DHD-Unconference fand im Hauptgebäude der Universität Hamburg, in der Edmund-Siemers-Allee 1 (schräg gegenüber des historischen Dammtor-Bahnhofs) statt. Die Anmeldung erfolgte im Foyer. Der Markt der Möglichkeiten wurde im Westflügel des Gebäudes in Raum 221 durchgeführt, für Gründungssitzung und Expertendiskussion wechselten wir dann in den Hörsaal B.

Aktualisierte Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie auf dieser Website oder über die DHD-Mailingliste. Mit einem Klick auf diesen Link dhd-request@mailman.rrz.uni-hamburg.de abonnieren Sie die Mailingliste.
 
Wir danken den über 150 Teilnehmern, die wir auf der DH2012 und bei der Gründungsveranstaltung des Regionalverbandes Digital Humanities Deutschland am 17.07.2012 in Hamburg begrüßen durften!
 
Herzlich Ihre

Jan Christoph Meister (Universität Hamburg & Lokaler Veranstalter DH 2012)
Gerhard Lauer (Universität Göttingen)
Peter Wittenburg (Max-Planck Institut Nijmegen)

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