DHd - AGs

Die methodischen Debatten der Digital Humanities verdienen auch außerhalb der jährlichen Tagungen weitergeführt zu werden. Der Vorstand schlägt deshalb vor, für die Themen, die er in seinem Thesenpapier als für die Weiterentwicklung der Digital Humanities bis zum Jahre 2020 wichtig benannt hat, Arbeitsgruppen einzurichten. Diese Arbeitsgruppen sollen die angerissenen Themen zwischen den jährlichen Konferenzen in kleinen Gruppen weiterdiskutieren und die Ergebnisse dieser Diskussionen auf der nächstfolgenden Tagung öffentlich vorstellen.  Die Ergebnisse sollen nach Möglichkeit in Form einer Open Access Publikation im Rahmen des Veröffentlichungsprogrammes des Verbandes bereitgestellt werden, wobei sie spätestens 14 Tage vor der jeweiligen Jahreskonferenz im Internet vorliegen sollen, um eine fundierte Diskussion zu ermöglichen. Der Vorstand möchte keine einengenden Strukturen vorgeben; um den Arbeitsgruppen jedoch eine gewisse Verbindlichkeit zu verleihen, wurde eine Geschäftsordnung erlassen, die die Einrichtung und Arbeit der AGs regelt.
Folgende Arbeitsgruppen wurden auf der ersten Jahrestagung der DHd in Passau 2014 eingereichtet:

Des Weiteren hat sich inzwischen folgende Arbeitsgruppe gegründet:

Weitere AG sind ausdrücklich erwünscht. Vorschläge sind u.a.:

  •     Methode und methodische Qualitätssicherung
  •     Anforderung an digitale Infrastrukturen
  •     Gemeinsamkeiten unterschiedlicher Disziplinen
  •     Verhältnis zu Informationseinrichtungen – Bibliotheken, Archive
  •     Evaluationskulturen, akademische Karieren
  •     Rechtsprobleme bei digitalen Angelegenheiten
  •     Nachwuchsförderung

Bitte setzen Sie sich bei Interesse mit dem Vorstand der DHd in Verbindung.

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