DHd-Vorstand

Der Verband DHd - "Digital Humanities im deutschsprachigen Raum" - wurde am 17.07.2012 im Rahmen einer Gründungskonferenz an der Universität Hamburg unter dem vorläufigen Namen "Digital Humanities Deutschland (DHD)" ins Leben gerufen. Gründungsvorsitzende waren Prof. Dr. Jan Christoph Meister (Universität Hamburg, 1. Vorsitzender) und Prof. Dr. Claudine Moulin (Universität Trier, 2. Vorsitzende).
Der DHd-Vorstand setzt sich aktuell aus folgenden Personen zusammen:

  • Prof. Dr. Elisabeth Burr (Universität Leipzig)
  • Peter Gietz (DAASI International Tübingen, Kassenwart)
  • Prof. Dr. Jan Christoph Meister (Universität Hamburg, Internationale Beziehungen)
  • Prof. Dr. Claudine Moulin (Universität Trier, 1. Vorsitzende)
  • Dr. Thomas Stäcker (Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, 2. Vorsitzender)
  • Prof. Dr. Michael Stolz (Universität Bern)
  • Prof. Dr. Joachim Veit (Universität Paderborn, Schriftführer)

Als kooptierte Mitglieder wurden in den Vorstand aufgenommen:

  • Dr. Anne Baillot (Centre Marc Bloch Berlin, Beauftragte für Reviewprozess und Gutachtertätigkeit)
  • Prof. Dr. Malte Rehbein (Universität Passau, Konferenzkoordinator)
  • Dr. Christof Schöch (Universität Würzburg)

Die offizielle Eintragung des Vereins unter dem Namen „Digital Humanties im deutschsprachigen Raum e.V., Von-Melle-Park 6, 20146 Hamburg“ erfolgte am 20.08.2013 beim Amtsgericht Hamburg, Registerblatt VR 21873.
Die Amtszeit von zwei der gewählten Vorstandsmitglieder endete gemäß § 9.5 unserer Satzung nach zwei Jahren im Jahr 2015; die der verbleibenden fünf Vorstandsmitglieder gemäß § 9.2 nach vier Jahren in 2017. Mit dieser Regelung wird die Kontinuität der Vorstandsarbeit sichergestellt.

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