Textanalysetool

Zeta und Konsorten. Distinktivitätsmaße für die Digitalen Literaturwissenschaften

Kurzbeschreibung des Projekts

Das Ziel des Projektes ist, unser Verständnis von quantitativen, vergleichenden Methoden der Textanalyse zu verbessern. Der Schwerpunkt wird auf statistischen Distinktivitätsmaße liegen, die es den Forschern ermöglichen, Merkmale zu extrahieren, die charakteristisch für eine Textsammlung im Vergleich zu einer anderen Textsammlung sind.

CATMA

Kurzbeschreibung des Projekts

Annotieren, Analysieren, Interpretieren und Visualisieren: In CATMA können Textwissenschaftlerïnnen so arbeiten, wie es ihren Fragestellungen am besten entspricht: qualitativ oder quantitativ, bottom-up und explorativ oder deskriptiv und taxonomiebasiert, einzeln oder im Team. CATMA 6 wurde innerhalb des DFG-geförderten Projektes forTEXT (https://fortext.net) entwickelt und im Oktober 2019 veröffentlicht. Das Tool wird seit 2008 an der Universität Hamburg kontinuierlich weiterentwickelt.

forTEXT

Kurzbeschreibung des Projekts

forTEXT. Literatur digital erforschen

Mit forTEXT wird digitale Textanalyse leicht gemacht. Das DFG-geförderte Disseminationsprojekt bietet einsteigerfreundlich aufbereitete zitierfähige Methodenbeschreibungen, Textsammlungen und Tools – von Digitalisierung über Annotation zu Interpretation und Visualisierung von Literatur. Außerdem findet man Materialien zum Selbstlernen und zum Lehren an Universität und Schule. In forTEXT werden verschiedene digitale Routinen, Ressourcen und Tools angeboten, bewertet und erklärt.

Teilprojekt INF im SFB 1288 "Praktiken des Vergleichens"

Das Teilprojekt INF betreut alle daten- und informationsinfrastrukturellen Aspekte des SFB 1288 „Praktiken des Vergleichens“. Wir entwickeln eine Dienstplattform, die das gemeinsame Arbeiten genauso wie die Bereitstellung von Forschungsdaten fördert. Durch die Verbindung von Informationsinfrastruktur, Forschungsdatenmanagement und Digital Humanities leistet INF einen Beitrag zur Weiterentwicklung geisteswissenschaftlicher Forschungsmethodik zur Erforschung von Vergleichspraktiken.

Rhythmicalizer. A digital tool to identify free verse prosody

Kurzbeschreibung des Projektes: Mindestens 80% der modernen und postmodernen Gedichte haben weder einen Reim noch ein festes Metrum wie etwa den Jambus oder Trochäus. Aber heißt dies, dass sie von rhythmischen Strukturen gänzlich frei sind? Die US-amerikanische Theorie der freien Versprosodie behauptet das Gegenteil, und unser Projekt will diese Theorie auf der Grundlage einer digitalen Musteranalyse überprüfen. Unser Ziel ist die Entwicklung einer Methode und einer Software zur digitalen Prosodieerkennung und formalen Korpusanalyse eigenrhythmischer Gedichte.

Neoclassica

Das Neoclassica Rahmenwerk stellt wissenschaftliche Werkzeuge bereit, die die Korrespondenzen, Verflechtungen und Bezüge ästhetischer Formen des Klassizismus in verschiedenen Medien untersuchbar machen.

QuaDramA - Quantitative Drama Analytics

QuaDramA – Quantitative Drama Analytics – ist ein Forschungsprojekt, das wir derzeit an der Universität Stuttgart durchführen. Ziel des Projektes ist zum einen die Entwicklung neuer Methoden zur Analyse dramatischer Texte und zum anderen die Untersuchung dramenhistorischer Entwicklungen. Kern ist dabei die Komplementierung von strukturellen Informationen in Dramen (Einteilung in Akte, Szenen etc.) mit einer computerlinguistisch unterstützten Analyse der Figurenrede(n).

FinderApp für Goethes Faust: Multimediale Trefferausgabe im Faksimile, Bühnenaufführung und Hörbuch

Unsere WEB-basierte FinderApp GoetheFind durchsucht mit computerlinguistischen Methoden die Originalausgaben Goethes Faust und besitzt multimediale Erweiterungen: Neben textorientierter Ausgabe der Treffer können die User auch das Faksimileextrakt des Originaltexts sehen und mit einem Klick in die zugehörige Szene einer Videoaufnahme springen oder aus einem Hörbuch vorgelesen bekommen. GoetheFind verwendet Original-Faksimile, die Videoaufnahme eines Schauspiels von Faust I mit Gustav Gründgens und ein „open-source“ Hörbuch.

OCR-D

Projekt-Kurzbeschreibung

OCR-D ist ein Kooperationsprojekt zur Weiterentwicklung von Verfahren der Optical Character Recognition (OCR).
Im Projekt werden Workflow und Verfahren der automatischen Texterkennung untersucht, beschrieben und ggf. optimiert. Ein wesentliches Ziel ist es, die Transformation deutschsprachiger Drucke des 16.-19. Jahrhunderts in elektronischen Volltext konzeptuell vorzubereiten.

Beethovens Werkstatt

Das Akademieprojekt „Beethovens Werkstatt“ überträgt die Verfahren genetischer Textkritik auf musikalische Werke und setzt sie mit digitalen Mitteln um.
 

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